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	<title>Katja Neubarth, Autor auf Planalp</title>
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	<description>Ziviltechniker GmbH - Raumplanung Verkehrsplanung Geographie Kartographie GIS</description>
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		<title>Radrouter Leitfaden</title>
		<link>https://www.planalp.at/radrouter-leitfaden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katja Neubarth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 11:53:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.planalp.at/radrouter-leitfaden/">Radrouter Leitfaden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.planalp.at">Planalp</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Seit Sommer 2018 stellt das <a href="https://www.tirol.gv.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Land Tirol</a> einen <a href="https://radrouting.tirol/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Radrouter</a> zur Verfügung. Die Routensuche ist auf die Bedürfnisse von Radfahrern zugeschnitten. Dabei werden nicht alle Radfahrer gleich behandelt: es wird zwischen Alltagsradlern und Freizeitradlern unterschieden &#8211; die Freizeitradler unterteilen sich weiter in Rennradler, Mountainbiker(hier sind auch die Downhillfahrer miteingeschlossen) sowie Radwanderer. Alle diese Radlertypen haben unterschiedliche Anforderungen: im Alltag sind Steigungen im Normalfall nicht besonders beliebt, während es für manche Mountainbiker nicht steil genug sein kann. Radwanderer wollen über den gewählten Radwanderweg gelotst werden. Diese Bedürfnisse werden durch verschiedene Einstellungen im Radrouter abgebildet. Bei der Entwicklung wurde besonderes Augenmerk darauf gelegt, dass die von der Abteilung Waldschutz betreuten offiziellen Mountainbikestrecken und Singletrails sowie überregionale Radwanderrouten bei der Routensuche für alle Radtypen bevorzugt verwendet werden. Der Radrouter ermöglicht somit sowohl das Ermitteln individueller Routen (A nach B Routing) als auch die Information über das bestehende Angebot an offiziellen Radrouten.</p>
<p>Der Radrouter wurde vom Land Tirol in enger Zusammenarbeit mit der <a href="https://verkehrsauskunft.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verkehrsauskunft Österreich</a> (VAO) und der Firma <a href="https://www.hacon.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HaCon</a> entwickelt, welche die vom Radrouter verwendete Programmierschnittstelle (API) entwickelt. Die Datengrundlage bildet einerseits die <a href="https://gip.gv.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Graphenintegrationsplattform</a> (GIP), andererseits die offiziellen Radrouten des Landes Tirol. Beide Datensätze sind über <a href="https://www.data.gv.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">data.gv.at</a> als Open Government Data (OGD) verfügbar.</p>
<p>Um Tourismusverbänden und touristischen Betrieben und deren IT Dienstleistern einen einfachen Einstieg in die Verwendung der Radroutingschnittstelle zu ermöglichen, wurde Planalp vom Land Tirol beauftragt, einen Leitfaden zu erstellen. Dieser gliedert sich in zwei wesentliche Teile:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Organisation: hier wird der Radrouter kurz vorgestellt, es werden wichtige Details zum organisatorischen Ablauf und zu (lizenz)rechtlichen Fragen bei Interesse an der Verwendung der Schnittstelle angesprochen und erklärt. Einen wesentlichen Abschnitt bildet eine Reihe von Anwendungsfällen aus dem touristischen Bereich, welche die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Radrouters veranschaulichen.</li>
<li>Technik: dieser Teil versteht sich als Ergänzung zur offiziellen API Dokumentation der VAO. Es werden alle verfügbaren Funktionalitäten für Touristiker und Techniker beschrieben und mit Beispielen illustriert, es wird auf Fallstricke und Besonderheiten sowie auf die von der Schnittstelle generierten Routendaten eingegangen.</li>
</ul></div>
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				<h5 class="et_pb_toggle_title">Mag. Klaus Spielmann, MSc.</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><h4><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-511 alignnone" src="https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2016/02/Klaus_Spielmann-240x300.jpg" alt="Klaus_Spielmann" width="200" height="250" srcset="https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2016/02/Klaus_Spielmann-240x300.jpg 240w, https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2016/02/Klaus_Spielmann.jpg 295w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></h4>
<h4>Ingenieurkonsulent für Geographie</h4>
<p><a href="tel:+4351257573732">+43 512 575737 32</a><br /> <a href="mailto:klaus.spielmann@planalp.at">klaus.spielmann@planalp.at</a></p>
<p>Delegierter in die Bundesfachgruppe für Raumplanung, Landschaftsplanung und Geographie der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten</p>
<p> </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fern- und Bereichsziele</title>
		<link>https://www.planalp.at/fern-und-bereichsziele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katja Neubarth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 15:51:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.planalp.at/?p=1381</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.planalp.at/fern-und-bereichsziele/">Fern- und Bereichsziele</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.planalp.at">Planalp</a>.</p>
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<div class="et_pb_text_inner">
<p>Zeitnahe Informationen über die aktuelle Verkehrslage sind für Autofahrer von großer Bedeutung für eine verzögerungsfreie Fahrt eine Anpassung der Weiterfahrt an die geänderten Gegebenheiten oder für die Planung einer Fahrt vor Antritt. Die Verkehrslage kann sich oft innerhalb kurzer Zeit ändern. Beispielsweise wenn ein Unfall passiert, was zur Folge hat, dass der Verkehr in einer Fahrtrichtung stockt oder staut, während in die andere Richtung nach wie vor freie Fahrt herrscht. Informationen über die Behinderung müssen dann möglichst schnell an alle Autofahrer, die sich auf die Unfallstelle zubewegen verteilt werden.</p>
<p>Dazu stehen mehrere Informationskanäle zur Verfügung: Verkehrsfunk(Radio), Pushnachrichten über eine App auf ein Smartphone oder das Integrieren der Informationen auf Verkehrswebseiten, beispielsweise des <a href="https://maps.oeamtc.at/bin/query.exe/dn?L=vs_oeamtc" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ÖAMTC</a> oder auf einer der Routen- und Fahrplanauskunftsseiten der <a href="https://verkehrsauskunft.at/#anwendungen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verkehrsverbünde</a>. Egal über welchen Kanal die Information an die Autofahrenden verteilt wird, sie beinhaltet neben anderen Informationen immer die Angabe eines Zieles in Fahrtrichtung in Form einer Ortsangabe. Dies soll dazu dienen, möglichst punktgenau jene Autofahrer zu erreichen, die auch tatsächlich von der Verkehrsstörung betroffen sind.</p>
<p>Was sind nun solche Zielangaben? Gibt es immer nur ein Ziel für eine bestimmte Fahrtrichtung einer Straße? Hängt die Zielangabe vom Rang der Straße (Bundes- bzw. Landesstraße) ab? Gibt es unterschiedliche Ziele, je nachdem auf welchem Abschnitt einer Straße sich ein Fahrer gerade befindet? Welche Ortsangaben eignen sich als Ziele?</p>
<p>Um diese und weitere Fragen zu beantworten und um sinnvolle Zielangaben für die Verwendung in der Verkehrsinformation zu ermitteln hat Planalp von den beiden Bundesländern <a href="https://www.tirol.gv.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tirol</a> und <a href="https://www.salzburg.gv.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Salzburg</a> den Auftrag, einerseits eine Methodik zur Ermittlung von Bereichs- und Fernzielen für das hochrangige Straßennetz (mit Ausnahme von Autobahnen und Schnellstraßen) zu entwickeln und andererseits diese Ziele anhand des erstellten Regelwerkes zu ermitteln.</p>
<p>Als Datengrundlage für das Straßennetz in beiden Bundesländern dient die <a href="https://gip.gv.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Graphenintegrationsplattorm</a> (GIP). Als fachliche und thematische Grundlagen wurden u.a. das dt. <a href="https://dejure.org/gesetze/FStrG" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesfernstraßengesetz</a>, die „Richtlinien für wegweisende Beschilderung außerhalb von Autobahnen (RWB)“ der deutschen <a href="https://www.bast.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesanstalt für Straßenwesen</a> (BaST) sowie die in anderen österreichischen Bundesländern angewandten Systematiken herangezogen.</p>
</div>
</div>
<p><span id="more-1381"></span></p></div>
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				<h5 class="et_pb_toggle_title">Mag. Klaus Spielmann, MSc.</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><h4><img decoding="async" class="wp-image-511 alignnone" src="https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2016/02/Klaus_Spielmann-240x300.jpg" alt="Klaus_Spielmann" width="200" height="250" srcset="https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2016/02/Klaus_Spielmann-240x300.jpg 240w, https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2016/02/Klaus_Spielmann.jpg 295w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></h4>
<h4>Ingenieurkonsulent für Geographie</h4>
<p><a href="tel:+4351257573732">+43 512 575737 32</a><br /> <a href="mailto:klaus.spielmann@planalp.at">klaus.spielmann@planalp.at</a></p>
<p>Delegierter in die Bundesfachgruppe für Raumplanung, Landschaftsplanung und Geographie der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten</p>
<p> </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Points of Public Interest</title>
		<link>https://www.planalp.at/points-of-public-interest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katja Neubarth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2019 09:31:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.planalp.at/points-of-public-interest/">Points of Public Interest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.planalp.at">Planalp</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mit der <a href="https://verkehrsauskunft.at/" target="_blank" rel="noopener">Verkehrsauskunft Österreich</a> (VAO) wurde in Kooperation wesentlicher Infrastrukturbetreiber und (Mobilitäts)serviceanbieter ein österreichweit vereinheitlichtes, intermodales Verkehrsauskunftssystem geschaffen. Die Anwendungsbereiche der VAO werden laufend erweitert. Ein etabliertes Beispiel einer VAO basierten Anwendung ist der <a href="https://pendlerrechner.bmf.gv.at/pendlerrechner/" target="_blank" rel="noopener">Pendlerrechner</a> des BMF.</p>
<p>Erweiterungen bzw. neue Services stoßen in jenen Fällen an Grenzen, in denen (österreichweit einheitliche) Datenbestände fehlen bzw. nicht in gesicherter Qualität und/oder Aktualität dieser Daten vorliegen. Dies betrifft in besonderem Ausmaß auch Informationen zu unterschiedlichen Angeboten (Einrichtungen und Dienstleistungen), welche dem Bereich der öffentlichen Daseinsvorsorge zuzurechnen sind. <br />Viele von diesen Angeboten der Daseinsvorsorge erfordern im Zuge ihrer Inanspruchnahme eine Ortsveränderung. Menschen haben also ein Mobilitätsbedürfnis, wenn sie diese Angebote nutzen wollen, sei es die Erledigung am Gemeinde- oder Bezirksamt, Gerichtstermine, medizinische Versorgung, Ausbildungseinrichtungen, soziale Zentren, Altstoffsammelzentren, um nur einige wenige zu nennen. Die Verschränkung derartiger Angebote der öffentlichen Hand und der Daseinsvorsorge mit dem bestehenden Mobilitäts- und Routenplaner der öffentlichen Hand (VAO) ist ein langfristiges Ziel.</p>
<p>Die Vielfalt der unterschiedlichen Angebote und insbesondere die in weiterer Folge erforderliche Pflege eingebundener Datenbestände von „Orten von Interesse in der Domäne der öffentlichen Verwaltung bzw. Daseinsvorsorge“ (PoPI [Points of Public Interest]) ist dabei eine besondere Herausforderung. <a href="https://www.planalp.at/das-unternehmen/">Planalp ZT-GmbH</a> wurde mit der Aufgabe betraut, in einer ersten Phase ein Umsetzungskonzept zu erarbeiten und mit den wesentlich betroffenen Einrichtungen und Organisationen abzustimmen.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Ihr Ansprechpartner</h4></div>
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				<h5 class="et_pb_toggle_title">Mag. Klaus Spielmann, MSc.</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><h4><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-511 alignnone" src="https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2016/02/Klaus_Spielmann-240x300.jpg" alt="Klaus_Spielmann" width="200" height="250" srcset="https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2016/02/Klaus_Spielmann-240x300.jpg 240w, https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2016/02/Klaus_Spielmann.jpg 295w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></h4>
<h4>Ingenieurkonsulent für Geographie</h4>
<p><a href="tel:+4351257573732">+43 512 575737 32</a><br /> <a href="mailto:klaus.spielmann@planalp.at">klaus.spielmann@planalp.at</a></p>
<p>Delegierter in die Bundesfachgruppe für Raumplanung, Landschaftsplanung und Geographie der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten</p>
<p> </p>
</div>
			</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.planalp.at/points-of-public-interest/">Points of Public Interest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.planalp.at">Planalp</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Machbarkeitsstudie eFWP Salzburg</title>
		<link>https://www.planalp.at/efwp-salzburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katja Neubarth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2019 16:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.planalp.at/?p=1321</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.planalp.at/efwp-salzburg/">Machbarkeitsstudie eFWP Salzburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.planalp.at">Planalp</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong> Erstellen einer Machbarkeitsstudie und Bestandserhebung als Vorbereitung für die Entwicklung eines elektronischen Flächenwidmungsplanes für das <a href="https://www.salzburg.gv.at/" target="_blank" rel="noopener">Land Salzburg.</a></strong></p>
<p>Die Widmung einer Fläche von der Planungsidee bis zur Kundmachung folgt einem langen, mitunter variantenreichen Verfahrensweg. Durch die vielen Beteiligten und deren Zusammenspiel in den einzelnen Phasen des Verfahrens kann dieses komplex und zeitaufwändig sein. Die digitale Verfahrensabwicklung soll alle Beteiligten dabei unterstützen, das Verfahren zu einem rechtlich, organisatorisch und planerisch erfolgreichen Abschluss zu bringen.</p>
<p>Viele Aufsichtsbehörden im deutschsprachigen Raum nutzen bereits digitale Mittel, um dieses Verfahren teilweise oder in seiner Gesamtheit abzudecken. Dabei werden die einzelnen Aspekte des Verfahrens oft höchst unterschiedlich gewichtet. Um die Verfahrensphasen und relevante Betrachtungsaspekte zu identifizieren und so eine erste Grundlage für den Aufbau eines elektronischen Flächenwidmungsplanes zu schaffen, hat Planalp im Auftrag der <a href="https://www.salzburg.gv.at/dienststellen/abteilungen/210" target="_blank" rel="noopener">Abteilung Wohnen und Raumplanung</a> des Amtes der Salzburger Landesregierung eine Bestandserhebung und Analyse derzeit eingesetzter digitaler Flächenwidmungsplan-Systeme durchgeführt.</p>
<p>Um es zu ermöglichen, die unterschiedlichen Systeme zu vergleichen, wurden in einem ersten Schritt die bereits erwähnten Phasen identifiziert.</p>
<p><div id="attachment_1310" style="width: 771px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1310" class="wp-image-1310 size-full" src="https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2019/02/fwp_phasen.png" alt="Phasen des FW Verfahrens - elektronischer Flächenwidmungsplan" width="761" height="148" srcset="https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2019/02/fwp_phasen.png 761w, https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2019/02/fwp_phasen-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 761px) 100vw, 761px" /><p id="caption-attachment-1310" class="wp-caption-text">Überblick über die Phasen und den Ablauf des Verfahrens</p></div></p>
<p>Im zweiten Schritt wurden die unterschiedlichen Betrachtungsaspekte herausgearbeitet.</p>
<p><div id="attachment_1311" style="width: 751px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1311" class="wp-image-1311 size-full" src="https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2019/02/fwp_aspekte.png" alt="Aspekte des Verfahrens der Flächenwidmung - elektronischer Flächenwidmungsplan" width="741" height="132" srcset="https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2019/02/fwp_aspekte.png 741w, https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2019/02/fwp_aspekte-300x53.png 300w" sizes="(max-width: 741px) 100vw, 741px" /><p id="caption-attachment-1311" class="wp-caption-text">Aspekte des Verfahrens der Flächenwidmung</p></div></p>
<p>Die Phasen wurden unter dann durch das Prisma der verschiedenen Aspekte beleuchtet und beschrieben.</p>
<p>Bei der Analyse wurde darauf Wert gelegt, die Vollständigkeit der betrachteten Systeme zu ermitteln. Diese Vollständigkeit definiert sich durch die Abdeckung und Behandlung der einzelnen Phasen in allen Aspekten. Im Laufe der Analyse kristallisierten sich folgende Schwerpunkte heraus: Bürgerbeteiligung, Datenprüfung (sowohl der Geodaten als auch der Verfahrensdaten) und Verfahrensabwicklung.</p></div>
			</div>
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				<h5 class="et_pb_toggle_title">Mag. Klaus Spielmann, MSc.</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><h4><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-511 alignnone" src="https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2016/02/Klaus_Spielmann-240x300.jpg" alt="Klaus_Spielmann" width="200" height="250" srcset="https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2016/02/Klaus_Spielmann-240x300.jpg 240w, https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2016/02/Klaus_Spielmann.jpg 295w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></h4>
<h4>Ingenieurkonsulent für Geographie</h4>
<p><a href="tel:+4351257573732">+43 512 575737 32</a><br /> <a href="mailto:klaus.spielmann@planalp.at">klaus.spielmann@planalp.at</a></p>
<p>Delegierter in die Bundesfachgruppe für Raumplanung, Landschaftsplanung und Geographie der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten</p>
<p> </p>
</div>
			</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.planalp.at/efwp-salzburg/">Machbarkeitsstudie eFWP Salzburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.planalp.at">Planalp</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Räumliches Entwicklungskonzept Brand</title>
		<link>https://www.planalp.at/raeumliches-entwicklungskonzept-brand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katja Neubarth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 13:27:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.planalp.at/?p=1252</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.planalp.at/raeumliches-entwicklungskonzept-brand/">Räumliches Entwicklungskonzept Brand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.planalp.at">Planalp</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Im Bundesland Vorarlberg können Gemeinden ein <a href="https://www.vorarlberg.at/vorarlberg/bauen_wohnen/bauen/raumplanung/weitereinformationen/instrumenteundverfahren/raeumlichesentwicklungsko/allgemeineszumraeumliches.htm" target="_blank" rel="noopener">räumliches Entwicklungskonzept (REK)</a> erstellen. Dieses dient als Grundlage für die Entwicklung der Gemeinde in räumlicher und baulicher Hinsicht. In dieses Konzept fließen bereits exisitierende Planungen und Konzepte der Gemeinde sowie (über)regionale Enticklungskonzepte des Bundeslandes und des Bundes.</p>
<p>Ein REK beinhaltet unter anderem Aussagen über:</p>
<ul>
<li>örtliche Vorzüge der Gemeinde und deren Erhaltung und Verbesserung</li>
<li>Aufgabe und Rolle der Gemeinde in der Region sowie Beitrag der Gemeinde zur überörtlichen Zusammenarbeit</li>
<li>Siedlungsgestaltung und Freiraumentwicklung</li>
<li>Schutz vor Naturgefahren</li>
<li>Wirtschaftsstruktur</li>
<li>Verkehrswegenetz und -abwicklung</li>
<li>Tourismus und Naherholung;</li>
<li>Energieraumplanung</li>
<li>Infrastrukturelle Erfordernisse</li>
</ul>
<p>In Kooperation mit <a href="http://www.hp-tourismus.at" target="_blank" rel="noopener">Dr. Peter Haimayer</a> erstellen wir für die <a href="http://www.gemeinde-brand.at/" target="_blank" rel="noopener">Gemeinde Brand</a> die Fortschreibung des <a href="http://www.gemeinde-brand.at/bauamt-raumplanung.html" target="_blank" rel="noopener">REK aus dem Jahre 2008</a>.</p>
<p>In der Fortschreibung sollen die Entwicklungsziele der Gemeinde für alle einschlägigen Aufgabenfelder bis zum Jahre 2030 festgelegt werden. Darüber hinaus gilt es im Sinne der Vorgaben des Landes einen Planungszeitraum von zwei Generationen im Auge zu behalten und dafür entsprechende Entwicklungskorridore offenzuhalten.</p>
<p>Im Einzelnen verbindet die Gemeinde Brand mit der Fortschreibung des REK folgende Ziele:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Klare Positionierung der Gemeinde Brand im Kreis der benachbarten Gemeinden sowie im Land Vorarlberg</li>
<li>Darlegung der Werthaltungen und Leitlinien der Gemeinde für die Arbeit nach Innen, unter anderem als maßgebliche Voraussetzung für das Erreichen der raumbezogenen Entwicklungsziele</li>
<li>Festigung des erreichten Leistungsniveaus im Tourismus sowie Sicherung der raumbezogenen Voraussetzungen für die kontinuierliche und qualitätsvolle touristische Weiterentwicklung</li>
<li>Ausbau der Rolle der Gemeinde Brand als <a href="https://www.energieinstitut.at/e5-vorarlberg/" target="_blank" rel="noopener">E5-Gemeinde</a> mit der zentralen Zielsetzung, die Mobilität im Tal umzustrukturieren und den Pkw-basierten Individualverkehr zurückzudrängen</li>
</ul></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Ihr Ansprechpartner</h4></div>
			</div><div id="togglefriedrich" class="et_pb_module et_pb_toggle et_pb_toggle_4 et_pb_toggle_item  et_pb_toggle_close">
				
				
				
				
				<h5 class="et_pb_toggle_title">DI Friedrich Rauch</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-508 alignnone" src="https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2016/02/Friedrich_Rauch-240x300.jpg" alt="Friedrich_Rauch" width="200" height="250" srcset="https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2016/02/Friedrich_Rauch-240x300.jpg 240w, https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2016/02/Friedrich_Rauch.jpg 295w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<h4>Ingenieurkonsulent für Raumplanung und Raumordnung</h4>
<p><a href="mailto:friedrich.rauch@planalp.at">+43 512 575737 31<br />friedrich.rauch@planalp.at</a><b> </b></p>
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			</item>
		<item>
		<title>GIP Südtirol</title>
		<link>https://www.planalp.at/gip_suedtirol/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katja Neubarth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 10:29:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.planalp.at/gip_suedtirol/">GIP Südtirol</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.planalp.at">Planalp</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das <a href="http://www.provinz.bz.it" target="_blank" rel="noopener">Land Südtirol</a> hat sich entschlossen, das seit 2002 eingesetzte System zur Verwaltung aller Verkehrswege auf die <a href="http://www.gip.gv.at/gipat.html" target="_blank" rel="noopener">Graphenintegrationsplattform GIP</a> umzustellen.</p>
<p>Der <a href="http://www.gip.gv.at/downloads-219.html?file=tl_files/dynamic_dropdown/privateUploads/Downloads/Praesentationen/AGIT17 Marmsoler_Die GIP in Suedtirol.pdf" target="_blank" rel="noopener">Aufbau</a> der GIP Südtirol hat Anfang diesen Jahres begonnen. Dazu müssen nicht nur die Verläufe der in der Natur existierenden Straßen und Wege auf das neue System migriert werden, sondern auch die für diese Verkehrswege existierenden Nutzungsbedingungen, Erlaubnisse, Verordnungen, Kilometrierungspunkte, Adressen und weitere Attribute. Verkehrswege beinhalten vom Wanderweg über die Seilbahn bis hin zum hochrangigen Straßennetz alles, was das Fortkommen ermöglicht. Das Ergebnis ist ein multimodaler, routingfähiger und topologisch konsistenter Verkehrsgraph.</p>
<p>Die GIP wurde ursprünglich als österreichweiter amtlicher Verkehrsgraph konzipiert und entwickelt. Mittlerweile ist sie in allen Bundesländern sowie bei der <a href="https://www.asfinag.at/" target="_blank" rel="noopener">ASFINAG</a>, der <a href="http://infrastruktur.oebb.at" target="_blank" rel="noopener">ÖBB Infrastruktur</a> und der <a href="https://www.its-viennaregion.at/" target="_blank" rel="noopener">ITS Vienna Region</a> im Einsatz. GIP Daten bilden die Grundlage für die <a href="https://verkehrsauskunft.at" target="_blank" rel="noopener">Verkehrsauskunft Österreich (VAO)</a> sowie die österreichische Grundkarte <a href="https://basemap.at/" target="_blank" rel="noopener">basemap.at</a>.</p>
<p>Der Auftrag, den Planalp im Rahmen dieses Projektes in <a href="http://www.prisma-solutions.at/index.php/de/unternehmen/aktuelles/gip-bozen-2017-de" target="_blank" rel="noopener">Kooperation</a> mit <a href="http://www.prisma-solutions.at/" target="_blank" rel="noopener">Prisma Solutions</a>, den Entwicklern der GIP, übernommen hat, ist zweigeteilt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Prozessanalyse: es werden alle Systeme identifiziert, die von der Umstellung auf die GIP betroffen sind. Der Umstellungsprozess, der für diese Systeme nötig ist wird analysiert und in einem Analysedokument beschrieben. Wichtige Inhalte sind die Ziele und Grundlagen, Verantwortliche und Rollen sowie die erforderlichen Aktivitäten und deren Ergebnisse.</li>
<li>Datenmapping: der gesamte existierende Datenbestand des Landes Südtirol soll in die GIP überführt werden. Dazu muss festgelegt werden, welche bestehenden Attribute in welche der neuen Attribute migriert werden.</li>
</ul></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Ihr Ansprechpartner</h4></div>
			</div><div id="toggleklaus" class="et_pb_module et_pb_toggle et_pb_toggle_5 et_pb_toggle_item  et_pb_toggle_close">
				
				
				
				
				<h5 class="et_pb_toggle_title">Mag. Klaus Spielmann, MSc.</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><h4><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-511 alignnone" src="https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2016/02/Klaus_Spielmann-240x300.jpg" alt="Klaus_Spielmann" width="200" height="250" srcset="https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2016/02/Klaus_Spielmann-240x300.jpg 240w, https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2016/02/Klaus_Spielmann.jpg 295w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></h4>
<h4>Ingenieurkonsulent für Geographie</h4>
<p><a href="tel:+4351257573732">+43 512 575737 32</a><br /> <a href="mailto:klaus.spielmann@planalp.at">klaus.spielmann@planalp.at</a></p>
<p>Delegierter in die Bundesfachgruppe für Raumplanung, Landschaftsplanung und Geographie der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten</p>
<p> </p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.planalp.at/gip_suedtirol/">GIP Südtirol</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.planalp.at">Planalp</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>IVB Liniennetzpläne 2018</title>
		<link>https://www.planalp.at/ivb-liniennetzplaene-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katja Neubarth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 14:39:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.planalp.at/ivb-liniennetzplaene-2018/">IVB Liniennetzpläne 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.planalp.at">Planalp</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die aktualisierten IVB Liniennetzpläne 2018 werden demnächst auf der Homepage der <a href="http://www.ivb.at" target="_blank" rel="noopener">Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB)</a> zur Verfügung stehen!</p>
<p>Wie gewohnt werden bei der <a href="https://www.ivb.at/de/fahrgast/linien/linienuebersicht.html" target="_blank" rel="noopener">Linienübersicht</a> der schematische und der topographische Liniennetzplan sowie eine Sonderausgabe für alle Studierenden zum Download zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Weitere Informationen über unsere bisherige Arbeit für die IVB finden Sie <a href="https://www.planalp.at/project/ivb-liniennetzplan/">hier</a>!</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_19  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Ihr Ansprechpartner</h4></div>
			</div><div id="toggleklaus" class="et_pb_module et_pb_toggle et_pb_toggle_6 et_pb_toggle_item  et_pb_toggle_close">
				
				
				
				
				<h5 class="et_pb_toggle_title">Mag. Klaus Spielmann, MSc.</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><h4><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-511 alignnone" src="https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2016/02/Klaus_Spielmann-240x300.jpg" alt="Klaus_Spielmann" width="200" height="250" srcset="https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2016/02/Klaus_Spielmann-240x300.jpg 240w, https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2016/02/Klaus_Spielmann.jpg 295w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></h4>
<h4>Ingenieurkonsulent für Geographie</h4>
<p><a href="tel:+4351257573732">+43 512 575737 32</a><br /> <a href="mailto:klaus.spielmann@planalp.at">klaus.spielmann@planalp.at</a></p>
<p>Delegierter in die Bundesfachgruppe für Raumplanung, Landschaftsplanung und Geographie der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten</p>
<p> </p>
</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.planalp.at/ivb-liniennetzplaene-2018/">IVB Liniennetzpläne 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.planalp.at">Planalp</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fernbusbahnhof Innsbruck</title>
		<link>https://www.planalp.at/fernbusbahnhof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katja Neubarth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 08:17:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://hp.planalp.at/?p=1039</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fernbusse gewinnen als Verkehrsmittel für überregionale und internationale Verbindungen stark an Bedeutung. Das Angebot an Fernbusverbindungen wächst massiv. Von 2012 bis 2015 stieg die Zahl der Fahrgäste in Fernbussen in Deutschland von 3,0 Mio. auf 23,2 Mio. Ende 2016 wurden in Deutschland bereits 285 Linien angeboten. In Innsbruck standen bis vor kurzem für die Fernbusse [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.planalp.at/fernbusbahnhof/">Fernbusbahnhof Innsbruck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.planalp.at">Planalp</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fernbusverkehr" target="_blank">Fernbusse</a> gewinnen als Verkehrsmittel für überregionale und internationale Verbindungen stark an Bedeutung. Das Angebot an Fernbusverbindungen wächst massiv. Von 2012 bis 2015 stieg die Zahl der Fahrgäste in Fernbussen in Deutschland von 3,0 Mio. auf 23,2 Mio. Ende 2016 wurden in Deutschland bereits 285 Linien angeboten. </p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2017/03/bus_fernbus-300x150.png" alt="Fernbus" width="300" height="150" class="size-medium wp-image-1048" /></p>
<p>In <a href="http://www.innsbruck.at/" target="_blank">Innsbruck</a> standen bis vor kurzem für die Fernbusse die Haltestellen Heiliggeiststraße, Busparkplatz Hofgarten und Olympiastraße zur Verfügung. Diese Haltestellen verfügen entweder über keine geeignete infrastrukturelle Ausstattung, liegen direkt benachbart zu Wohngebäuden mit entsprechenden Lärmbelastungen der Anrainer oder sind kapazitätsmäßig eng begrenzt.</p>
<p>Im Auftrag des <a href="https://www.innsbruck.gv.at/page.cfm?vpath=verwaltung/magistrat--dienststellen/ma-iii" target="_blank">Amtes für Verkehrsplanung, Umwelt</a> der Stadt Innsbruck erfolgte eine Analyse des bestehenden Fahrplanangebotes der Fernbuslinien, die Innsbruck bedienen, eine Zusammenstellung der Anforderungen, die ein moderner Fernbusbahnhof entsprechend internationalen Erfahrungen erfüllen muss und eine Abschätzung der künftig zu erwartenden Nachfrage. In einem weiteren Arbeitsschritt wurden potentielle Standorte für einen Fernbusbahnhof im Innsbrucker Stadtgebiet identifiziert, im Hinblick auf die Erfüllung der formulierten Anforderungen beurteilt und mit einer Empfehlung für einen konkreten Fernbusstandort mit Prüfung der verkehrstechnischen Machbarkeit abgeschlossen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.planalp.at/fernbusbahnhof/">Fernbusbahnhof Innsbruck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.planalp.at">Planalp</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>E-Bike Pilotprojekt</title>
		<link>https://www.planalp.at/e-bike-pilotprojekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katja Neubarth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 08:07:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://hp.planalp.at/?p=1035</guid>

					<description><![CDATA[<p>E-Bikes sind mittlerweile technisch ausgereift und bieten eine gute Möglichkeit, kürzere Strecken ohne besondere körperliche Anstrengung auch in steigungsreichem Gelände zurückzulegen. E-Bikes bieten sich daher an, den öffentlichen Regionalverkehr sinnvoll zu ergänzen, um die Kilometer zwischen dem Wohnstandort und der nächstgelegenen Bus- oder Bahnhaltestelle zurückzulegen. Das gilt insbesondere für tägliche Fahrten im Ausbildungs- und Pendlerverkehr. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.planalp.at/e-bike-pilotprojekt/">E-Bike Pilotprojekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.planalp.at">Planalp</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrofahrrad" target="_blank">E-Bikes</a> sind mittlerweile technisch ausgereift und bieten eine gute Möglichkeit, kürzere Strecken ohne besondere körperliche Anstrengung auch in steigungsreichem Gelände zurückzulegen. E-Bikes bieten sich daher an, den öffentlichen Regionalverkehr sinnvoll zu ergänzen, um die Kilometer zwischen dem Wohnstandort und der nächstgelegenen Bus- oder Bahnhaltestelle zurückzulegen. Das gilt insbesondere für tägliche Fahrten im Ausbildungs- und Pendlerverkehr. Schwäche der E-Bikes ist der Leistungsabfall der Akkus bei niedrigen Temperaturen in der kalten Jahreszeit. Für den ganzjährigen Einsatz müssen E-Bike Nutzer die Gewissheit haben, dass, wenn sie am Abend von der Bus- oder Bahnhaltestelle die Heimfahrt antreten, der Akku auch bei niedrigen Temperaturen ausreichend leistungsfähig ist. Das erfordert neben einem witterungsgeschützten Abstellplatz für das Fahrrad, dass der Akku während der Abstellzeit am Haltepunkt temperiert und sicher gelagert werden kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2017/03/pedelec-300x225.jpg" alt="Schild E-Bike Tankstelle" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-1043" srcset="https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2017/03/pedelec-300x225.jpg 300w, https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2017/03/pedelec-510x382.jpg 510w, https://www.planalp.at/pl-content/uploads/2017/03/pedelec.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Im Rahmen eines E-Bike Pilotprojektes als Teil des Verkehrskonzeptes „Mobil 21“ der <a href="http://www.innsbruck.at/" target="_blank">Stadt Innsbruck</a> wurde für mehrere Bus- bzw.- Bahnhaltestellen im Umland von Innsbruck untersucht </p>
<ul>
<li>welches Potential an Radfahrten zu und von einzelnen wichtigen Haltestellen im Pendlerverkehr und für sonstige Verkehrszwecke gegeben ist</li>
<li>ob die räumlichen Möglichkeiten für eine attraktive Radabstellanlage vorhanden sind</li>
<li>ob die technischen Möglichkeiten für eine temperierte Aufbewahrung der Akkus in einem (beheizbaren) Schließfach gegeben sind bzw. geschaffen werden können</li>
<li>mit welchen Kosten für eine solche Anlage zu rechnen ist</li>
</ul>
<p>Bei der Bedarfsschätzung wurde neben dem Bedarf an Abstellplätzen für E-Bikes auch der Gesamtbedarf für Fahrradabstellplätze ermittelt, da natürlich auch für klassische Fahrräder geeignete und attraktive Abstellanlagen erforderlich sind.</p>
<p>Grundüberlegung des Pilotprojektes war es, jene Infrastruktur zu schaffen und zu finanzieren, die der Radbenützer nicht selbst bereitstellen kann (Fahrradabstellmöglichkeit an den Bus- und Bahnhaltestellen, temperierte Aufbewahrungsmöglichkeit für die Akkus), während der Erwerb des E-Bikes und das Aufladen des Akkus durch den Benützer selbst erfolgen soll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.planalp.at/e-bike-pilotprojekt/">E-Bike Pilotprojekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.planalp.at">Planalp</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Formen des Tourismus &#8211; Chaletdorf Wenns</title>
		<link>https://www.planalp.at/chaletdorf-wenns/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katja Neubarth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2017 09:51:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://hp.planalp.at/?p=1027</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.planalp.at/chaletdorf-wenns/">Neue Formen des Tourismus &#8211; Chaletdorf Wenns</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.planalp.at">Planalp</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In mehreren Tiroler Gemeinden ist schon seit einigen Jahren eine Verringerung des touristischen Bettenangebotes zu beobachten. </p>
<p>Als Mosaikstein einer Gegenstrategie zu dieser Entwicklung können Chaletdörfer angesehen werden. Sie bestehen in der Regel aus mehreren frei stehenden Gebäuden, die jeweils als Ganzes an wechselnde Urlaubsgäste vermietet werden. Die Gebäude verfügen dabei zumeist über einen hohen Ausstattungsstandard, der neben einer vollwertigen Wohnausstattung häufig auch Wellnesseinrichtungen aufweist. Dazu gibt es zumeist ein weiteres Gebäude, welches als Rezeption für die Anlage dient und häufig weitere Angebote wie z. B. ein Restaurant beherbergt.</p>
<p>Nach einer Schweizer Studie ermöglichen solche Resorts „den Wiederaufbau von verloren gegangenen Beherbergungskapazitäten, den Anschluss an neue touristische Trends und Bedürfnisse der Gäste und die Entwicklung innovativer touristischer Angebote, mit welchen die Tourismusorte zusätzliche Wertschöpfung und Beschäftigung schaffen können“. </p>
<p>Das geringe Maß an Dauersiedlungsraum in Tirol erfordert eine Orientierung auf eine grundsparende Raumnutzung. Der wirtschaftliche Erfolg von Chaletdörfern wird allerdings wesentlich von einer hohen Individualität seiner Einzelgebäude u. a. in Bezug auf die Aussicht auf die Bergwelt und einem gewissen Freiraum gegenüber dem folgenden Chalet geprägt. Dies erscheint auf den ersten Blick einer raumsparenden Nutzung jedenfalls zu widersprechen. </p>
<p>Mit einer geschickten Anordnung der Gebäude lassen sich jedoch eine hinreichende Alleinstellung der Chalets, ein deutlicher Bezug zur umliegenden Natur- und Bergwelt bei gleichzeitig ausreichend grundsparender Bebauung realisieren. Bei Situierung der Anlage im Nahbereich bzw. im Anschluss an bestehende Siedlungsgebiete ist auch eine befriedigende Einbindung in das Orts- und Landschaftsbild möglich.</p>
<p>Mit der zumeist reizvollen Lage von Chaletdörfern und der gehobenen Ausstattung der Gebäude ist die Gefahr der Entstehung von Freizeitwohnsitzen gegeben. Bei der Schaffung der raumordnerischen Voraussetzungen für Chaletdörfer ist daher hohes Augenmerk auf den Ausschluss solcher Nutzungen zu legen. </p>
<p>Die <a href="http://www.wenns.tirol.gv.at/" target="_blank">Gemeinde Wenns</a> hat die mit einem Chaletdorf für den Tourismus im Ort verbundenen Chancen erkannt und möchte die Errichtung einer solchen Anlage mit dazu gehörigem Haupthaus samt Restaurantbetrieb ermöglichen. Es wurde dafür ein Standort gefunden, der eine raumverträgliche Integration in die Gemeinde erwarten lässt. Der Gemeinderat hat daher vor kurzem Änderungen des Örtlichen Raumordnungskonzeptes und des Flächenwidmungsplanes beschlossen. Sie liegen derzeit zur öffentlichen Einsichtnahme in der Gemeinde auf.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.planalp.at/chaletdorf-wenns/">Neue Formen des Tourismus &#8211; Chaletdorf Wenns</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.planalp.at">Planalp</a>.</p>
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