Verkehrsplanung
 
Verkehrstechnische Untersuchung Erweiterung
Areal Ischia - Frachtenbahnhof Innsbruck

Die Fa. Ischia hat im Anschluss an ihr bestehendes Betriebs-
gebäude am Frachtenbahnhof Innsbruck Grundflächen von den ÖBB erworben. In einer ersten Baustufe soll in diesem Bereich die Zustellbasis der Post mit ca. 70 Stellplätzen errichtet werden. Die zweite Baustufe sieht eine 4-geschoßige Überbauung der Zustellbasis vor, wobei spätestens im Zuge dieser Bebauung weitere 70 Stellplätze in die Bebauung integriert werden. Im Rahmen einer evtl. dritten Baustufe besteht die Option zur Errichtung eines weiteren Wohn- und Bürogebäudes mit bis zu 160 weiteren Stellplätzen.

Für diese Vorhaben hat DI Friedrich Rauch den Auftrag erhalten
  • das zu erwartende Kfz-Verkehrsaufkommen zu quantifizieren und
  • zu beurteilen, ob und in welcher Weise das zusätzliche Verkehrsaufkommen an die Amraser Straße als Teil des übergeordneten Straßennetztes angebunden werden kann.
Abschluss: 2008
Auftraggeber: Fa. Ischia
Ansprechpartner: DI Friedrich Rauch






Luftansicht des Projektgebietes Luftansicht des Projektgebietes

 
Verkehrsuntersuchung P&R Bahnhof
Telfs-Pfaffenhofen

Für den Bahnhof Telfs-Pfaffenhofen wurde 1994 ein P&R-Konzept erstellt (und 1998 fortgeschrieben). Aufgrund des großen Bedarfs an P&R-Stellplätzen soll nun eine neue P&R-Anlage errichtet werden.

Als Grundlage für eine bedarfsgerechte Dimensionierung der Anlage hat DI Friedrich Rauch die im P&R-Konzept ermittelte Stellplatzanzahl zu überprüft. Hierbei wurde auch berücksichtigt, dass sich durch die Errichtung der Bahnhaltestelle Oberhofen die Stellplatznachfrage in Telfs-Pfaffenhofen geändert hat. Im Rahmen dieses Auftrages hat
DI Rauch u. a. die
  • aktuelle Stellplatzinanspruchnahme am Bahnhof Telfs-Pfaffenhofen erfasst und in einem Übersichtsplan dargestellt,
  • die Stellplatzinanspruchnahme auf den als Kurzparkzone ausgewiesenen Stellplätzen erhoben und
  • eine Aktualisierung des Tagespendlerpotenzials anhand der Pendlerdaten der Volkszählung 2001 und der aktuellen Einwohnerzahlen der Gemeinden im Einzugsbereich des Bahnhofs Telfs-Pfaffenhofen sowie der zu erwartenden Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden im Einzugsbereich vorgenommen.
Aufbauend auf den Ergebnissen dieser Erhebungen und Analysen hat DI Rauch folgende zentrale Empfehlungen zur Dimensionierung des PKW-Stellplatzangebotes am Bahnhof Telfs-Pfaffenhofen und zur Dimensionierung des Angebotes an Kurzparkplätzen abgegeben:

  • Erweiterung des Stellplatzangebotes von derzeit ca. 192 auf 250, um die aktuelle Dynamik der Nachfrageent-
    wicklung aufgrund des verbesserten Fahrplanangebotes, der neuen Fahrzeuge (Talent) und der hohen Treibstoff-
    preise bestmöglich zu nutzen.
  • 15 der Stellplätze sollen als Kurzparkplätze für den benachbarten Supermarkt und für die Hol- und Bringverkehre mit einer maximal zulässigen Parkdauer von 60 Minuten ausgewiesen werden, wobei die Kurzparkzone deutlich als solche zu kennzeichnen ist.
  • Eine Unterscheidung der Kurzparkplätze in Stellplätze für die Kunden des Supermarktes und solche der Bahn wird nicht empfohlen, da diese Unterscheidung praktisch nicht kontrollierbar ist und eine allfällige diesbezügliche Kontrolle lediglich zu Verärgerung bei den Betroffenen führt.
Abschluss: 2008
Auftraggeber: ÖBB Infrastruktur Bau AG
Ansprechpartner: DI Friedrich Rauch


P&R Einzugsbereich des Bahnhofs Telfs-Pfaffenhofen
P&R Einzugsbereich des Bahnhofs Telfs-Pfaffenhofen


P&R Angebot und Auslastung Vergleich der Jahre 1993, 1998 und 2007 P&R Angebot und Auslastung
Vergleich der Jahre 1993, 1998 und 2007


 
Haltestellen-Detailplanung für Straßenbahnhaltestellen in Innsbruck

Mit der Einführung neuer Straßenbahngarnituren in Innsbruck wird vielfach die Neugestaltung der Haltestellen notwendig. So müssen die Haltestellen z. B. an die größere Länge der neuen Fahrzeuge angepasst werden. Darüber hinaus erfolgt auch eine behindertengerechte Ausgestaltung der einzelnen Haltepunkte.

Die Arbeitsgemeinschaft PLANALP - BVR hat für insgesamt 14 Haltestellen der Linien 1 und 3 der Innsbrucker Verkehrsbetriebe die Detailplanung ausgearbeitet.

Abschluss: 2007
Auftraggeber: Stadt Innsbruck
Ansprechpartner: DI Friedrich Rauch



Ausschnitt aus der Detailplanung
Ausschnitt aus der Detailplanung



 
"Verkehrsdatenerfassung Land Salzburg"

Das Land Salzburg hat sich entschieden, für die Verkehrs-
datenerfassung die gleiche Datenbanksoftware wie das
Land Tirol anzuwenden.

Die erfolgreiche Zusammenarbeit des Landes Tirol mit der Arbeitsgemeinschaft PLANALP - BVR hat das Land Salzburg dazu bewogen, hinsichtlich der notwendigen Software für die Konvertierung der erfassten Rohdaten in das Datenformat der Datenbank auf die Erfahrung von PLANALP zurückzugreifen.

Diese "Konvertierungssoftware" wurde, den Anforderungen des Landes Salzburg entsprechend, von unserem EDV- und Datenbankspezialisten Mag. Klaus Spielmann entworfen und dem Land Salzburg zur Nutzung übergeben.

Abschluss: 2007
Auftraggeber: Land Salzburg
Ansprechpartner: Mag. Klaus Spielmann





Land Salzburg
Land Salzburg



 
Verkehrsuntersuchung Bahnhaltestelle
Brixen im Thale

Für die Standortfrage einer neuen ÖBB-Haltestelle bei den Berg-
bahnen Brixen im Thale hat DI Friedrich Rauch von der Gemeinde Brixen im Thale den Auftrag erhalten, eine Entscheidungsgrund-
lage zu erarbeiten.

Im Rahmen einer Verkehrsuntersuchung wurde das Fahrgastpotenzial einer zweiten Bahnhaltestelle ermittelt und die Auswirkungen (Vor- und Nachteile) für die einzelnen Nutzergruppen wie Anwohner, Touristen, Schifahrer aufgezeigt und einer Bewertung zu unterzogen. Die Haltestelle ist im Zusammenhang mit der bestehenden Haltestelle Brixen im Thale zu betrachten.

Abschluss: 2007
Auftraggeber: Gemeinde Brixen i. Thale
Ansprechpartner: DI Friedrich Rauch



ÖBB-Haltestelle
ÖBB-Haltestelle

 
Verkehrsuntersuchung ÖPNV-Verkehrserschließung Innsbruck Allerheiligen-Innerebnerstraße

Der künftige Ausbau der Innerebnerstraße im Bereich Allerheiligen - Höttinger Rain ist seit Jahren Gegenstand planerischer Überlegungen.

Aufgrund anstehender Bauvorhaben sind diesbezüglich kurzfristig Entscheidungen zu treffen, da der Handlungs- und Gestaltungsspielraum für den Straßenausbau mit der Genehmigung und Realisierung von Bauvorhaben schrittweise eingeengt wird.

Im Rahmen einer Verkehrsuntersuchung hat DI Friedrich Rauch überprüft, in welcher Weise und mit welchen Linien der in diesem Gebiet liegende Siedlungsraum im ÖPNV künftig bedient werden soll und welche Anforderungen sich daraus auf die Straßenquerschitte der vom ÖPNV benutzten Straßen ergeben.

Über die Definition von Planungsvarianten und Planfällen zur ÖPNV-Erschließung im Planungsgebiet und die Durchführung der erforderlichen Verkehrsumlegungen hat DI Friedrich Rauch eine Entscheidungsgrundlage zur anzustrebenden Netzvariante und zum daraus abzuleitenden Ausbauquerschnitt für die betroffenen Straßen ausgearbeitet und der Stadt Innsbruck übergeben.

Abschluss: 2007
Auftraggeber: Stadt Innsbruck
Ansprechpartner: DI Friedrich Rauch



Planungsbereich um die Karl-Innerebner-Straße
Planungsbereich um die Karl-Innerebner-Straße






Machbarkeitsuntersuchung für ein hochwertiges ÖPNV-System in Klagenfurt

In der Stadt Klagenfurt bestehen Überlegungen, zur Attraktivierung des öffentlichen Personennahverkehrs die im Jahr 1963 stillgelegte Straßenbahn Klagenfurt in moderner Form wieder aufzubauen.

In einer Machbarkeitsuntersuchung hat DI Friedrich Rauch die wesentlichen Grundlagen für die erforderliche Grundsatzent-
scheidung, ob die Wiedereinführtung der Straßenbahn in Klagenfurt als Beitrag zur Lösung der städtischen Verkehrs-
probleme konkret verfolgt werden soll, zusammengestellt und aufbereitet. Dabei wurden auch andere in Betracht kommende ÖPNV-Systeme auf ihre Eignung für die Bewältigung der Verkehrsaufgaben in Klagenfurt geprüft.

Die Untersuchung von DI Rauch hat ergeben, dass eine Wieder-
einführung der Straßenbahn aufgrund von im Vergleich zum zu erwartenden Verkehrspotenzial zu hohen Kosten nicht empfohlen werden kann. DI Rauch hat daher folgende alternative Maßnahmen vorgeschlagen:

  • Verbesserung des bestehenden Bussystems
  • Prüfung des Einsatzes von Erdgasbussen zur Reduktion der Feinstaubbelastung
Abschluss: 2006
Auftraggeber: Stadtwerke Klagenfurt
Ansprechpartner: DI Friedrich Rauch





Straßenbahn
Straßenbahn

Aktualisierung der Grundlagen für die Stellplatzrichtlinie der Stadt Innsbruck

Im Auftrag der Stadt Innsbruck hat unser Verkehrsexperte
DI Friedrich Rauch
eine Grundlagenerhebung in Bezug auf den Stellplatzbedarf von Handelsbetrieben und Gewerbebetrieben im Stadtgebiet von Innsbruck durchgeführt.

Auf Basis dieser Untersuchung wurden Vorschläge für eine Überarbeitung der Stellplatzrichtlinie der Stadt ausgearbeitet.

Im Zuge von neuen Bauverfahren werden die von DI Rauch erbrachten Ergebnisse seitens der Stadt Innsbruck bereits angewendet.

Abschluss: 2006
Auftraggeber: Stadt Innsbruck
Ansprechpartner: DI Friedrich Rauch





Ansicht einer Parkplatzsituation
Ansicht einer typischen Parkplatzsituation

Verkehrsuntersuchung LandeckCity

Im Bereich des ehemaligen Hotels Tourotel in Landeck ist die Errichtung ein neuen großzügigen Wohn- und Geschäftshauses - LandeckCity geplant.

PLANALP hat in diesem Zusammenhang für die Stadt Landeck das durch den Neubau zu erwartende Verkehrsaufkommen quantifiziert. Darüber hinaus wurden die Auswirkungen des zusätzlichen Verkehrs auf den Innparkplatz geprüft und die Wirkungen einer allfälligen Südab- bzw. auffahrt auf das Verkehrsaufkommen im Bereich Malserstraße und Innparkplatz untersucht. Weiters wurde auch die Frage der Anlieferung im Bereich des Postgebäudes bzw. des mit dem Projekt LandeckCity entstehenden neuen Platzes einer Prüfung unterzogen.

Abschluss: 2006
Auftraggeber: Stadt Landeck
Ansprechpartner: DI Friedrich Rauch





Ansicht des ehemaligen Hotel Tourotel
Ansicht des ehemaligen Hotel Tourotel

"Prüfung der verkehrlichen Auswirkungen eines Zusammenschlusses der Schigebiete Serfaus und See"

Seitens der Komperdell Bergbahnen und der Bergbahnen See ist ein schitechnischer Zusammenschluss geplant. Durch Verbindungs-
bahnen und zusätzliche Pisten sollen die beiden Schigebiete miteinander verbunden und als ein großes Schigebiet angeboten werden. Ein derartiger Zusammenschluss lässt Auswirkungen auf den Einzugsbereich der Schigebiete, vor allem für Tagesbesucher (Änderungen in der Wahl der Zufahrt zum Schigebiet), erwarten.

Im Auftrag der Bergbahnen Komperdell hat PLANALP den durch den Zusammenschluss zu erwartenden zusätzlichen KFZ-Verkehr und die Verlagerungen des KFZ-Verkehrs zwischen den Zufahrtsorten im Rahmen einer verkehrstechnischen Untersuchung ermittelt und beurteilt.

Abschluss: 2006
Auftraggeber: Komperdell Bergbahnen, Bergbahnen See
Ansprechpartner: DI Friedrich Rauch





Zum Schigebiet Serfaus Fiss Ladis
Schigebiet Serfaus

 
"Quantifizierung Stellplatzbedarf für Neubau Chemie und Theoretische Medizin der
Uni Innsbruck abgeschlossen!

Für die Chemie und die Theoretische Medizin der Universität Innsbruck ist ein Neubau in Planung, wobei ca. 15.200 m² ober-
irdische Nutzfläche entstehen. Am neuen Areal werden ca. 560 Mitarbeiter beschäftigt sein, die Zahl der Studierenden wird bei mehr als 1.300 liegen.

Im Auftrag der Immobilienmanagementgesellschaft des Bundes (BIG) hat DI Friedrich Rauch den zu erwartenden Stellplatzbedarf und das zu erwartende Kfz-Verkehrsaufkommen ermittelt.

Abschluss: 2006
Auftraggeber: BIG
Ansprechpartner: DI Friedrich Rauch


Altes Gebäude der Chemie
Altes Gebäude der Chemie

 
"Straßenplanung Siedlung Aue in

Neustift i. Stubaital"

Für die Erschließung des Siedlungsgebietes Aue in Neustift i. Stubaital wurde von der Arbeitsgemeinschaft der Firmen PLANALP und BVR (DI Klaus Schlosser) im Auftrag der Gemeinde Neustift i. Stubaital, ein Straßendetailprojekt ausgearbeitet.

Abschluss: 2005
Auftraggeber: Gemeinde Neustift i. Stubaital
Ansprechpartner: DI Friedrich Rauch



Ausschnitt Straßendetailprojekt Aue - Gemeinde Neustift i. St.

 
"Neugestaltung Kaufhaus Tyrol"

Für das Kaufhaus Tyrol in der Innsbrucker Maria-Theresien-Straße ist unter Einbeziehung anschließender Flächen eine Neugestaltung vor-
gesehen, wobei eine Verkaufsfläche von insgesamt ca. 25.000 m² geschaffen werden soll.

Im Auftrag der Immofina Holding hat PLANALP die verkehrlichen Wirkungen des geplanten Ausbaus ermittelt. In Zusammenhang damit erfolgte auch eine Abgas- und Emissionsberechnung.

Abschluss: 2005
Auftraggeber: Immofina Holding
Ansprechpartner: DI Friedrich Rauch



Blick auf das Kaufhaus Tyrol
Blick auf das Kaufhaus Tyrol

 
"Verkehrsuntersuchung Neubebauung Areal Bürgerbräu/Innsbruck"

Im Vorfeld der Neubebauung des Areals der ehemaligen Brauerei Bürgerbräu in Innsbruck wurde DI Friedrich Rauch der Auftrag erteilt eine Verkehrsuntersuchung durchzuführen, die die verkehrlichen Auswirkungen des Projektes ermittelt.

Abschluss: 2005
Auftraggeber: BOE
Ansprechpartner: DI Friedrich Rauch


Alter Bierdeckel
Nostalgiebierdeckel Bürgerbräu Innsbruck

 
"Busbahnhof Innsbruck - Anpassung an das Durchmesserlinienkonzept des VVT"
Bedingt durch das Durchmesserlinien-Konzept des Verkehrsver-
bundes Tirol (VVT), die Taktverdichtungen auf wichtigen, den Busbahnhof bedienenden regionalen Buslinien und den Einsatz von Buszügen wurden im Bereich des Busbahnhofes in Innsbruck Änderungen der Haltestellenanordnungen und - längen sowie der Zu- und Abfahrtsrouten erforderlich.

Im Auftrag des Amtes der Tiroler Landesregierung erfolgte unter Federführung von DI Friedrich Rauch eine Untersuchung

  • der erforderlichen Änderungen und deren Machbarkeit im Bereich der festen Anlagen sowie der Betriebsabwicklung und
  • allfälliger notwendiger Änderung und Ergänzungen im bestehenden Anforderungsprofil Busbahnhof.
Ergänzend zu diesem Projekt wurde in einer gesonderten Beauftragung durch die Stadt Innsbruck die Leistungsfähigkeit der verkehrlichen Anlagen und der Verkehrslichtsignalanlagen in einer Verkehrsfluss-Simulation überprüft.

Abschluss: 2004
Auftraggeber: Land Tirol, Stadt Innsbruck
Ansprechpartner: DI Friedrich Rauch


Grafik Standplatzbelegung Busbahnhof
Grafik Standplatzbelegung Busbahnhof


"Busbahnhof Innsbruck - Anforderungsprofil"
Demnächst beginnt im Rahmen des Großprojektes Neubau Hauptbahnhof Innsbruck auch der Neubau des Busbahnhofes für die regionalen Buslinien.

Im Auftrag der Stadt Innsbruck wurde dafür ein Anforderungsprofil erstellt, in dem alle wichtigen technischen Vorgaben und für die zeitgemäße Ausstattung des Busbahnhofes erforderlichen Einrichtungen wie Dimensionierung der Bussteige, dynamische Fahrplaninformation, Videoüberwachung etc. zusammengestellt sind. Auf der Grundlage dieses Anforderungsprofiles kann eine zielorientierte Detailplanung des neuen Busbahnhofes erfolgen.

Abschluss: 2003
Auftraggeber: Stadt Innsbruck
Ansprechpartner: DI Friedrich Rauch



Busbahnhof Chur, Schweiz

Verkehrserschließung Hotel Florian

Das Hotel Florian in Reith bei Kitzbühel soll in 3 Baustufen von derzeit 52 auf weit über 100 Gästebetten ausgebaut werden. Dieses Vorhaben wurde bei der Gemeinde Reith als Bauansuchen eingereicht.

Im Rahmen eines verkehrstechnischen Gutachtens wurde ermittelt,

  • welches Verkehrsaufkommen auf der für den Beherbergungsbetrieb beanspruchten Zufahrt besteht bzw. künftig zu erwarten ist und welcher Anteil dieses Verkehrsaufkommens vom Hotelbetrieb verursacht wird,


  • inwieweit die bestehende Zufahrt für die Bewältigung des Verkehrsaufkommens ausreicht und, im Falle des Erfordernisses eines Straßenausbaues,


  • welche Maßnahmen zur Bewältigung des bestehenden bzw. des künftig zu erwartenden Verkehrsaufkommens erforderlich sind und in welcher Form diese Maßnahmen zeitlich gestaffelt werden können.


  • Abschluss: 2002
    Auftraggeber: Hotel Florian, Reith b. Kitzbühel
    Ansprechpartner: DI Friedrich Rauch


    Ausschnitt aus Maßnahmenplan
    Ausschnitt aus Maßnahmenplan

    Kaufhaus Tyrol Neuplanung

    Das Traditionskaufhaus Tyrol im Zentrum von Innsbruck soll neugestaltet werden. Zum vorliegenden Projekt wurde ein verkehrstechnisches Gutachten erstellt, das die verkehrlichen Wirkungen des Projektes erfasst und beurteilt. Das Gutachten dient dabei auch als Entscheidungshilfe im Widmungsverfahren.

    Abschluss: 2002
    Auftraggeber: Palmers AG
    Ansprechpartner: DI Friedrich Rauch


    Darstellung Knotenstrombelastung
    Darstellung Knotenstrombelastung


    Neukonzeption des Liniennetzes der Innsbrucker Verkehrsbetriebe

    Die Innsbrucker Verkehrsbetriebe und Stubaitalbahn GmbH (IVB) haben ihr Liniennetz in Innsbruck in der jüngeren Vergangenheit den sich ändernden Anforderungen angepasst. Als Grundlage hierfür wurden

  • eine Analyse des bestehenden Liniennetzes vorgenommen und


  • und Vorschläge für die Optimierung des Liniennetzes erarbeitet.


  • Die Arbeiten erfolgten in enger Zusammenarbeit mit den Innsbrucker Verkehrsbetrieben und wurden durch die Bereitstellung von Daten und Unterlagen vom Amt für Verkehrsplanung der Stadt Innsbruck wesentlich unterstützt. Die Umstellung des Liniennetzes im Juni 2001 erfolgte weitestgehend nach den planerischen Vorschlägen.

    Abschluss: 1998
    Auftraggeber: Innsbrucker Verkehrsbetriebe
    Ansprechpartner: DI Friedrich Rauch

    Ausschnitt Liniennetz neu
    Ausschnitt Liniennetz neu


    Straßenbahnkonzept Innsbruck

    Im Rahmen der IVB-Liniennetzfortschreibung 1998 wurden mehrere Varianten für die kurzfristige Weiterentwicklung des Liniennetzes der Innsbrucker Verkehrsbetriebe und Stubaitalbahn GmbH (IVB) bis 2002/2003 ausgearbeitet und bewertet. Dabei wurde von einer Beibehaltung des Straßenbahn- und O-Bus-Netzes im heute bestehenden Umfang mit geringfügigen Erweiterungen ausgegangen.

    Im Zuge der Beratungen in den städtischen Gremien zum Liniennetz Neu wurde vom Stadtsenat die Vorlage eines Straßenbahnkonzeptes urgiert, um die längerfristigen Perspektiven der Zukunft des Innsbrucker Straßenbahnnetzes (über 2003 hinaus) beurteilen zu können.

    Im Straßenbahnkonzept waren

  • aufbauend auf der Grundstruktur des Liniennetzes Neu für die Möglichkeiten der längerfristigen Betriebsmittelwahl in Innsbruck (Ersatz Straßenbahn durch O-Bus, Ersatz O-Bus durch Straßenbahn, reines Dieselbusnetz) geeignete Liniennetzvarianten zu konzipieren und auf ihre technische Machbarkeit hin zu überprüfen,


  • die Netzvarianten einer vergleichenden Bewertung zu unterziehen,


  • aufbauend auf den Analysen und Bewertungen eine Empfehlung für die längerfristige Wahl des Betriebsmittels und daraus resultierende Liniennetzanpassungen abzugeben sowie


  • ein Etappierungsplan für die erforderlichen Investitionsschritte und Betriebsumstellungen auszuarbeiten.


  • Abschluss: 2000
    Auftraggeber: Innsbrucker Verkehrsbetriebe
    Ansprechpartner: DI Friedrich Rauch


    Straßenbahn der IVB - Linie 1
    Straßenbahn der IVB - Linie 1

    Haltestellenkonzept
    Museumstraße - Innsbruck

    Die Haltestellenaufteilung und die Haltestellengestaltung auf der ÖPNV-Achse Marktgraben - Burggraben - Museumstraße gilt seit längerer Zeit aus verschiedenen Gründen als unbefriedigend. Die Aufgaben des aus diesen Gründen erarbeiteten Haltestellenkonzeptes sind

  • die bestehende Haltestellenanordnung unter besonderer Berücksichtigung der Erfordernisse der Fahrgäste und der IVB auf ihre Zweckmäßigkeit hin zu überprüfen sowie


  • die bestehende Haltestellengestaltung (Fahrbahnhaltestellen ohne Fahrbahnanhebung) nach verkehrlichen Kriterien zu bewerten und Vorschläge für eine allfällige Änderung zu erarbeiten und zu beurteilen.


  • Abschluss: 2000
    Auftraggeber: Innsbrucker Verkehrsbetriebe
    Ansprechpartner: DI Friedrich Rauch

    Verkehrszählung
    Abbildung zur Verkehrszählung