PLAN ALP
Aktuell

Letzte Aktualisierung: 1. Feber 2010




Oktoberschnee als erster Vorbote des Winters an der Nordkette
 
Umweltverträglichkeitserklärung
Golfplatz Montfort/Vorarlberg abgeschlossen!

In der Vorarlberger Gemeinde Rankweil besteht der
Golfplatz Montfort mit 9 derzeit bespielbaren Löchern. Der Platz wurde vor einiger Zeit auf 18 Löcher erweitert.

Für den Golfplatz liegen verschiedene behördliche Bewilligungen vor. Seitens des Umweltsenates der Republik Österreich wurde allerdings festgestellt, das für den Platz dennoch eine Umweltverträglichkeitprüfung (UVP) durchzuführen ist.

PLANALP hat in diesem Zusammenhang die für die UVP notwendige Umweltverträglichkeitserklärung (UVE) ausgearbeitet. Folgende Aufgaben wurden dabei von PLANALP erfüllt:
  • Beratung des Auftraggebers bei der Einholung der erforderlichen Fachgutachten
  • Ausarbeitung der UVE auf Basis der Fachgutachten
  • fachliche Beratung des Konsenswerbers im UVP-Verfahren
Die UVE ist nun abgeschlossen. Mit dem Bescheid wird in Kürze gerechnet.

Weitere Details erfahren Sie von DI Friedrich Rauch.

Zum Golfplatz Montfort
Logo Golfplatz Montfort
 
i-e-m: Intelligent-effiziente-Mobilität

Im Rahmen eines Interreg IV A-Projektes soll für das Grenzgebiet Bayern-Salzburg-Tirol eine grenzüberschreitende intermodale Verkehrsinformationsplattform eingerichtet werden.

Über diese Plattform sollen u. a. Echtzeitinformationen über die Verkehrslage zusammengeführt, das untergeordnete Straßennetz im Projektgebiet integriert und über unterschiedlichste Schnittstellen (z. B. vor/während einer Fahrt) angeboten werden.

Für das über 3 Jahre laufende Projekt wurde kürzlich die Funktion des Projektmanagements an die Arbeitsgemeinschaft PLANALP - Intrasys vergeben.

Aufgabe des Projektmanagements ist die Koordinierung der zahlreichen im Projekt beteiligten Partner, die Begleitung der einzelnen Arbeitspakete, ein Controlling der Kosten sowie die Überwachung der einzelnen Projektphasen.

Weitere Details zu diesem Projekt erläutert Ihnen
Mag. Klaus Spielmann
.



 
GIP Salzburg

Die GIP (Graphenintegrationsplattform) ist ein geographisches Informationssystem, das der effizienten und effektiven Verwaltung von Verkehrswegen dient. Die GIP ist bereits in einigen österreichischen Bundesländern im Einsatz.

Auch im Amt der Salzburger Landesregierung wird die GIP derzeit eingeführt. PLANALP unterstützt dabei das federführende Referat für Verkehrsplanung und Öffentlicher Verkehr im Projektmanagement.

Aufgabe des Projektmanagements ist die Unterstützung der Projektleitung und die fachliche Begleitung im gesamten Projekt.

Weitere Informationen zu diesem Projekt erhalten Sie gerne von
Mag. Klaus Spielmann
.



 
Umweltverträglichkeitserklärung
Golfplatz Westendorf

In der Gemeinde Westendorf ist ein 18-Loch-Golfplatz geplant. PLANALP hat in diesem Zusammenhang den Auftrag erhalten, die für die Projektdurchführung notwendige Umweltver-
träglichkeitserklärung (UVE) auszuarbeiten und die Projektbegleitung zum UVP-Verfahren zu übernehmen. Im einzelnen ergibt sich folgende Aufgabenstellung:
  • Ausarbeitung des Konzeptes zur UVE und dessen Abstimmung mit der UVP-Behörde
  • Koordination der für die UVE erforderlichen Fachgutachten
  • Ausarbeitung der UVE
  • Beratung und fachliche Vertretung des Projektwerbers
    im UVP-Verfahren
Neben der UVE für den geplanten Golfplatz hat PLANALP auch den Auftrag für die Erstellung des Umweltberichtes zur strategischen Umweltprüfung (SUP) für den Golfplatz erhalten. Sowohl die SUP als auch die UVE sind bereits fertig gestellt.

Weitere Auskünfte erhalten Sie bei DI Friedrich Rauch.



Ausschnitt Golfplatzplan

 
Umweltverträglichkeitserklärung
Golfplatz Axams-Grinzens

In den Gemeinden Axams und Grinzens ist ein 9-Loch-Golfplatz mit Driving Range geplant.

PLANALP hat in diesem Zusammenhang den Auftrag erhalten, die für die Projektdurchführung notwendige Umweltverträglich-
keitserklärung (UVE) auszuarbeiten und die Projektbegleitung zum UVP-Verfahren zu übernehmen. Im einzelnen ergibt sich folgende Aufgabenstellung:
  • Koordination der für die UVE erforderlichen Fachgutachten
  • Ausarbeitung der UVE inklusive der inhaltlichen Bearbeitung der Schutzgüter Raum sowie Kultur- und Sachgüter
  • Beratung und fachliche Vertretung des Projektwerbers im UVP-Verfahren
Neben der UVE für den geplanten Golfplatz Axams-Grinzens hat PLANALP auch den Auftrag für die Erstellung des Umweltberichtes zur strategischen Umweltprüfung (SUP)
für den Golfplatz erhalten. Sowohl die SUP als auch die UVE sind bereits fertig gestellt.

Weitere Auskünfte erhalten Sie bei DI Friedrich Rauch.


Gemeinde Axams
Gemeinde Axams

Gemeinde Grinzens
Gemeinde Grinzens
 
Örtliches Raumordnungskonzept
Gemeinde Wenns

Der Planungszeitraum des von PLANALP in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wenns erstellten Örtlichen Raumordnungs-
konzeptes der Gemeinde neigt sich dem Ende zu.

Für die gesetzlich vorgebene Fortschreibung des Konzeptes soll es im Vorfeld überarbeitet werden. Die Gemeinde Wenns hat den Auftrag für die Überarbeitung bzw. die raumplanerische Betreuung der Gemeinde bei der Überarbeitung an PLANALP vergeben.

Die Arbeiten dazu werden in Kürze aufgenommen.

Weitere Details zu diesem Projekt erhalten Sie von
Mag. Klaus Spielmann
.


Link zur Gemeinde Wenns
Link zur Gemeinde Wenns

 
Ergänzender Bebauungsplan Seefeld in Tirol

Die Gemeinde Seefeld in Tirol hat PLANALP den Auftrag erteilt, aufbauend auf dem für das Siedlungsgebiet bereits beste-
henden allgemeinen Bebauungsplan, einen ergänzenden Bebauungsplan zu erstellen.

Die als Grundlage für die Planung notwendigen Erhebungs-
arbeiten vorort in der Gemeinde wurden im vergangenenen Herbst durchgeführt. Aufbauend auf diesen Ergebnissen wurde die eigentliche Planungsphase begonnen. Ein erster Rohentwurf des Bebauungsplanes gelangte kürzlich zur Fertigstellung. Dieser soll nun als Diksussionsgrundlage für die Erstellung des Bebauungsplanes heran gezogen werden.

Holen Sie sich weitere Information dazu von DI Friedrich Rauch.


Zur Homepage der Gemeinde Seefeld in Tirol
Seefeld in Tirol, Seekirchl

 
Bebauungspläne Stadt Kitzbühel

Im Auftrag der Stadt Kitzbühel werden von PLANALP derzeit mehrere, größere Flächen im Gemeindegebiet betreffende Bebauungspläne erstellt.

Erfahren Sie mehr dazu von DI Friedrich Rauch.


Blick auf Stadtkern von Kitzbühel
Blick auf den Stadtkern von Kitzbühel

 
Bebauungsplanung Gemeinde Polling in Tirol

Im Siedlungsgebiet der Gemeinde Polling in Tirol bestehen noch zahlreiche größere Baulandreserven. An die Gemeinde werden für derartige Grundstücke immer wieder Bauansuchen für die Errichtung von Wohnanlagen gestellt. Dabei sprengen die Bauprojekte häufig den dörflichen Maßstab und weisen keine ausreichende Verträglichkeit mit der bestehenden Orts- und Bebauungscharakteristik auf.

Zur Schaffung klarer Rahmenbedingungen für die Bebauung und zur Gewährleistung einer weiteren geordneten, mit der Dorfstruktur vereinbaren baulichen Entwicklung, möchte die Gemeinde für alle größeren, eine massivere Bebauung zulassenden Grundstücke einen Bebauungsplan erlassen.

PLANALP hat den Auftrag erhalten, die dafür nötigen Grundlagen zu erheben und den Bebauungsplan auszuarbeiten. Ein erster Rohentwurf dieses Planes liegt bereits vor.

Näheres erfahren Sie bei DI Friedrich Rauch.



Ausschnitt aus dem Entwurf des Bebauungsplanes

 
Überarbeitung
Örtliches Raumordnungskonzept Kitzbühel

Vom Gemeinderat der Stadt Kitzbühel wurden in den letzten Jahren mehrere, teilweise großflächige Änderungen des Örtlichen Raumordnungskonzeptes beschlossen, die fast durchwegs eine Erweiterung der für eine Baulandwidmung in Betracht kommenden Flächen zum Ziel hatten.

PLANALP wurde der Auftrag erteilt, das Örtliche Raumordnungskonzept von Kitzbühel zu überarbeiten, d. h. die geplanten bzw. vom Gemeinderat bereits beschlossenen Änderungen in den Gesamtzusammenhang der räumlichen Entwicklung von Kitzbühel zu stellen und eine qualifizierte Empfehlung für die weiter zu verfolgenden Änderungen des Raumordnungskonzeptes abzugeben.

Folgende Arbeitsschritte wurden im Rahmen dieses im März 2008 abgeschlossenen Auftrages durchgeführt:
  • Aktualisierung und planliche Darstellung der Baulandreserven
  • Darstellung der Bevölkerungsentwicklung seit 1991 anhand der Meldestatistik der Stadt Kitzbühel
  • Darstellung der Wohnbautätigkeit in Kitzbühel seit der letzten aktuellen Baulandbilanz vom September 1999
  • Neuquantifizierung des Siedlungsflächenbedarfes unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit der Flächen bis 2016
  • Bewertung der in Diskussion befindlichen Varianten zur Erweiterung des Siedlungsgebietes unter Berücksichti-
    gung der beabsichtigten bzw. vom Gemeinderat beschlossenen Änderungen des Örtlichen Raumordnungskonzeptes
  • Vorschlag für Änderungen des Raumordnungskonzeptes zur Deckung eines allfälligen Bedarfes an Wohnbauland
  • Durchführung der erforderlichen Änderungen des Örtlichen Raumordnungskonzeptes
Weitere Einzelheiten erfahren Sie bei DI Friedrich Rauch.


Überarbeitung Örtliches Raumordnungskonzept Kitzbühel
Überarbeitung Örtliches Raumordnungskonzept Kitzbühel

 
Bebauungsplanung Gemeinde Ampass

Die Gemeinde Ampass hat PLANALP den Auftrag erteilt, einen allgemeinen und ergänzenden Bebauungsplan für eine 10.000 m² große Fläche östlich des Gemeindezentrums zu erstellen.

Der bisher unbebaute Bereich steht im Eigentum mehrerer Grundeigentümer und soll in absehbarer Zeit einer Bebauung zugeführt werden.

Im Vorfeld der Erarbeitung des Bebauungsplanes wird von PLANALP ein Gestaltungskonzept für die künftig angestrebte Bebauung entworfen.

Ausführlichere Informationen erhalten Sie bei DI Friedrich Rauch.


Zur Homepage der Gemeinde Ampass
Luftansicht von Ampass

 
Planung Busbucht Gemeinde Jerzens

An der L 243 Jerzener Straße in der Gemeinde Jerzens soll für den Ortsteil Gischlewies eine neue Busbucht errichtet werden.

In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Jerzens und der Landesstraßenverwaltung hat PLANALP dafür die entsprechende Planung durchgeführt.

Weitere Details zu dieser Planung erhalten Sie von
Mag. Klaus Spielmann
.


Busbucht Gischlewies
 
Fußgängerleitsystem Innsbruck

Der Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer sowie die Stadt Innsbruck haben PLANALP den Auftrag für die Konzeption eines Fußgängerleitsystems für den Innenstadtbereich von Innsbruck erteilt.

Der Auftrag umfasst neben der Erstellung des eigentlichen Konzeptes auch die Kreierung und das Design der einzelnen Tafeln.

Die Arbeiten am Fußgängerleitsystem sind bereits abgeschlossen und auch die entsprechende Beschilderung ist in der Stadt bereits umgesetzt.

Weitere Auskünfte erhalten Sie bei DI Friedrich Rauch.


Beschilderungsbeispiel
 
Verkehrsuntersuchung Gemeinde Wenns

In der Gemeinde Wenns wird von PLANALP derzeit eine Verkehrsuntersuchung durchgeführt.

Teil dieser Untersuchung ist u. a. eine Überprüfung des bestehenden Geschwindigkeitsregimes im Bereich verschiedener Ortsteile.

Die Verkehrsuntersuchung soll als Entscheidungsgrundlage für die Einführung von Verkehrsbeschränkungen und die Einführung eines Verkehrsleitsystemes dienen.

Nähere Informationen dazu erteilen Ihnen
Mag. Klaus Spielmann
oder DI Friedrich Rauch.

Blick auf das Ortszentrum von Wenns
Blick auf das Ortszentrum von Wenns
 
Verkehrsträgerübergreifendes Verkehrsmodell Planungsraum Lienz
und Umgebung

Das Verkehrsgeschehen im Lienzer Becken ist durch eine hohe Verkehrsbelastung geprägt. Der Anteil des öffentlichen Personennah- und -regionalverkehrs (ÖPNRV) an den Wegen im Talkessel von Lienz liegt bei lediglich 2,7 %. Das Land Tirol und die Gemeinden des Planungsverbandes Lienz und Umgebung möchten diesen niedrigen Anteil des ÖPNRV am Gesamtverkehr erhöhen.

Als wichtiger Baustein dafür soll das für den Bereich vorliegende, den motorisierten Individualverkehr (MIV) betreffende aktuelle Verkehrsmodell räumlich stärker differenziert und um den ÖPNRV erweitert werden.

Die Arbeitsgemeinschaft PLANALP - BVR hat den Auftrag zur Ausarbeitung dieses verkehrsträgerübergreifenden Verkehrs-
modells für den Planungsraum Lienz und Umgebung erhalten.

Gegenstand des Auftrages sind u. a.:
  • die Adaptierung und Verfeinerung des bestehenden MIV-Verkehrsmodelles sowie dessen Erweiterung auf das Gebiet des Planungsverbandes Lienz und Umgebung und dessen Ergänzung um die für den ÖPNRV notwendigen Komponenten
  • die Entwicklung von Angebotsvarianten im ÖPNRV primär im Bereich der Gemeinden des Planungs-
    verbandes Lienz und Umgebung sowie die Implementierung bestehender Netzvarianten im MIV im Talkessel Lienz
  • die Ermittlung der verkehrlichen Wirkungen der Varianten unter Berücksichtigung der variantenbedingten Wechselwirkungen zwischen MIV und ÖPNRV
  • Schlussfolgerungen und Empfehlungen zur weiteren Vorgangsweise
Lassen Sie sich von DI Friedrich Rauch näher zu diesem Projekt beraten.

Verkehrsmix
Verkehrsmix

 
Untersuchung Anforderungen an den
ÖPNRV - Qualitätmerkmale

Das Land Tirol ist bestrebt, das Angebot im öffentlichen Personennah- und -regionalverkehr (ÖPNRV) zu verbessern. Dies erfordert die Defnition einheitlicher Qualitätkriterien zur Erreichbarkeit sowie die Definition von Mess- und Beurteilungsgrößen zur Erfassung der Ausprägung der Kriterien.

Die Arbeitsgemeinschaft PLANALP - BVR hat dazu eine Untersuchung mit folgender methodischer Vorgangsweise durchgeführt:
  • Auflistung und Definition von Qualitätskriterien, die die Erreichbarkeit im ÖPNRV beschreiben
  • Entwicklung von Vorschlägen für anzustrebende Qualitätsniveaus der einzelnen Kriterien
  • Definition von Mess- und Beurteilungsgrößen zur Erfassung der Ausprägung der Kriterien
DI Friedrich Rauch stellt Ihnen dazu gerne weitere Informationen zur Verfügung.

ÖPNRV in Aktion
ÖPNRV in Aktion



 
Zusammenschluss
Schigebiete Alpbach und Wildschönau-Auffach

Die Alpbacher Bergbahnen planen die Errichtung einer neuen Seilbahn auf den Schatzberg, um damit neben der Erschließung zusätzlicher Pistenflächen den schitechnischen Zusammen-
schluss mit dem Schigebiet Widschönau-Auffach (Schatzberg) zu ermöglichen und das Angebot für die Urlaubsgäste und Tagesbesucher zu verbessern.

Die Arbeitsgemeinschaft PLANALP - BVR hat diesbezüglich den Auftrag erhalten, die verkehrlichen Auswirkungen des beabsich-
tigten Zusammenschlusses zu erfassen und zu beurteilen. Für die Bearbeitung des Projektes sind u. a. folgende Arbeitsschritte vorgesehen:
  • Sichtung der vorhandenen Unterlagen (u. a. aktuelle Verkehrszählungen, Daten zur Gästenachfrage in den beiden Schigebieten, Daten zur touristischen Entwicklung)
  • Kurzdarstellung der bestehenden Verkehrserschließung der Schigebiete Alpbach und Schatzberg, der aktuellen Verkehrsbelastungen und des bestehenden Schibussystems im Alpbachtal
  • Kurzdarstellung des geplanten Zusammenschlusses mit den wesentlichsten technischen Daten
  • Durchführung der notwendigen Verkehrszählungen und Befragungen
  • Auswertung der Zählungen und Befragungen, übersichtliche Darstellung der Ergebnisse und Interpretation
  • Darstellung der Veränderung der Einzugsbereiche der beiden Schigebiete durch den geplanten Zusammenschluss
  • Quantifizierung des zu erwartenden zusätzlichen Verkehrs durch Urlaubsgäste und Tagesbesucher und der sich verändernden Belastungen auf den Zufahrtsrouten nach Alpbach und Wildschönau-Auffach anhand der Angaben der beiden Seilbahnunternehmen zur bestehenden und zur künftig erwarteten Nachfrage unter Berücksichtigung der bestehenden Schibussysteme
  • Prüfung der sich aus dem geplanten Zusammenschluss ergebenden verkehrlichen Auswirkungen entsprechend den im Tiroler Seilbahn- und Schigebietsprogramm 2005 definierten Anforderungen
  • Vorschläge für die Reduktion der durch den Zusammenschluss der beiden Schigebiete zu erwartenden zusätzlichen Verkehrsbelastungen
  • Schlussfolgerung und Empfehlungen
DI Friedrich Rauch gibt Ihnen gerne weitere Auskünfte.

Logo Alpbacher Bergbahnen
Logo Alpbacher Bergbahnen



Logo Wildschönauer Bergbahnen
Logo Wildschönauer Bergbahnen

 
Verkehrsuntersuchung Höttinger Au - Innsbruck

Die Arbeitsgemeinschaft PLANALP - BVR wurde von der Stadt Innsbruck mit einer Verkehrsuntersuchung zur Dimensionierung des Straßennetzes im Stadtteil Höttinger Au beauftragt.

Dabei soll das Straßennetz unter Berücksichtigung der bestehenden bzw. der bei Nutzung der noch vorhandenen Baulandreserven und Verdichtungsmöglichkeiten zu erwartenden Verkehrsbelastungen auf seine Zweckmäßigkeit überprüft und Vorschläge zu den künftig festzulgegenden Straßenraumbreiten und zur Querschnittsgestaltung ausgearbeitet werden. Die Bearbeitung des Auftrages erfolgt u. a. in folgenden Schritten:
  • Übernahme bzw. Berücksichtigung der vorhandenen Unterlagen der Stadtplanung (u. a. Nutzung der Baulandreserven, Verdichtungspotenziale auf Basis Dichtekonzept, Alleenkonzept, bestehende Ausbau-
    planungen im Planungsgebiet)
  • Begehung mit Fotodokumentation
  • Vorschlag zur hierarchischen Straßengliederung im Planungsgebiet (mit Festlegung der Regelquerschnitte, der Hauptfußgänger- und Radfahrerachsen, Identifikation der wichtigsten Knotenpunkte MIV/Fußgänger- und Radverkehrsachsen, der Straßen, die für den Linienverkehr im ÖPNV geeignet sein sollen und Beurteilung der bestehenden ÖPNV-Haltestellen hinsichtlich der Lage und Zugänglichkeit)
  • Abstimmung mit dem Amt für Verkehrsplanung
  • Detaillierung des Vorschlages u. a. mit Darstellung der Anordnung von Parkstreifen, Fußgängerüberwegen mit Schutzinseln, Fahrstreifenaufteilung an Knotenpunkten etc.
  • Abstimmung mit den zuständigen städtischen Dienststellen
  • Endausfertigung mit Motivenbericht, technischen Erläuterungen und Plänen
Nähere Einzelheiten zu diesem Auftrag bekommen Sie von
DI Friedrich Rauch.
In der Höttinger Au - anno dazumal
In der Höttinger Au - anno dazumal

 
Straßenplanung Marktgemeinde Zirl

Die Marktgemeinde Zirl hat DI Friedrich Rauch den Auftrag für eine Straßenplanung erteilt. Es geht dabei um einen Verbin-
dungsweg zwischen der Franz-Plattner-Straße und dem Freiungweg.

Für die neue Straße und ihre Einbindung in das bestehende Straßennetz wird ein Straßenprojekt inkl. Ausschreibungs-
unterlagen und Angebotsprüfung ausgearbeitet.

Weitere Details zu diesem Projekt erhalten Sie von
DI Friedrich Rauch.
Wappen der Marktgemeinde Zirl
Wappen der Marktgemeinde Zirl

 
Fachgutachten Verkehr Golfplatz
Axams-Grinzens liegt vor!

Für den geplanten Golfplatz Axams-Grinzens ist eine Umweltverträglichkeitserklärung (UVE) zu erstellen.

In diesem Zusammenhang hat PLANALP u. a. den Auftrag erhalten, das Fachgutachten zum Themenbereich Verkehr auszuarbeiten. Im Rahmen des Gutachtens wird PLANALP
  • das bestehende Kfz-Verkehrsaufkommen auf der Zufahrtsstraße zum Golfplatz erfassen und darstellen,
  • das Verkehrsaufkommen des Golfplatzes aufgrund der zu erwartenden Besucherfrequenzen und unter Berücksichtigung des Veranstaltungsverkehrs quantifizieren,
  • die Aufnahmefähigkeit des bestehenden Straßennetzes für den zusätzlichen Verkehr beurteilen und allfällig erforderliche entlastende Maßnahmen konzipieren sowie
  • Aussagen zum Verkehrsaufkommen während der Bauarbeiten treffen.
Die diesbezüglichen Arbeiten wurden vor kurzem abgeschlossen. Das Gutachten zum Themenbereich Verkehr liegt nun vor!

Der zuständige Projektleiter DI Friedrich Rauch gibt Ihnen hierzu gerne weitere Informationen.

Verkehrserschließung des Golfplatzes Axams-Grinzens

 
Verkehrsuntersuchung Neubebauung Linser Areal Innsbruck - Aktualisierung entsprechend des Einreichprojektes

Das Areal des ehemaligen Autohauses Linser in Innsbruck wird gegenwärtig einer Neubebauung zugeführt (Einkaufszentrum und 5. Innsbrucker Gymnasium). Für dieses Projekt wurde im Vorfeld der Bebauung von DI Friedrich Rauch ein verkehrstechnisches Gutachten erstellt. Ziel des Gutachtens waren:
  • Die Ausarbeitung von Vorschlägen für die verkehrliche Anbindung der geplanten Nutzungen an das umliegende Straßennetz unter Berücksichtigung der erheblichen verkehrstechnischen Probleme dieser Anbindung.
  • Die Festlegung des Verkehrsflächenbedarfs unter Berücksichtigung der geplanten Straßenbahn-/
    Regionalbahnstrecke nach Hötting West.
  • Die Ermittlung des Stellplatzbedarfes der geplanten Nutzungen nach der Stellplatzrichtlinie der Stadt Innsbruck und aufgrund der zu erwartenden Verkehrsmittelwahl der Kunden und Beschäftigten der geplanten Nutzungen.
Im Hinblick auf den bereits fortgeschrittenen Projektstand hat
DI Rauch seine im Vorfeld der Bebauung erstellte Verkehrsuntersuchung entsprechend des Einreichprojektes aktualisiert und der Stadt Innsbruck vorgelegt.

Nähere Hinweise zu diesem Projekt gibt Ihnen gerne
DI Friedrich Rauch.
Ansicht des ehemaligen Schauraumes
Ansicht des ehemaligen Schauraumes

 
Verkehrswegemodell Tirol

Die Abt. Verkehrsplanung des Landes Tirol hat erwogen, ein einheitliches und integriertes Verkehrswegemodell für Tirol einzurichten.

PLANALP hat in diesem Zusammenhang eine Beratungsfunktion übertragen bekommen und eine Entscheidungsgrundlage für das Verkehrswegemodell erarbeitet.

Auf Basis dieser Entscheidungsgrundlage hat sich die
Abt. Verkehrsplanung nun zur konkreten Erarbeitung des Modells entschlossen.

Mit der Erstellung des Verkehrswegemodelles soll in Kürze begonnen werden.

Für weitere Information kontaktieren Sie bitte
Mag. Klaus Spielmann
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Webtrail in Kärnten

Das von PLANALP entwickelte Freizeitinformationssystem Webtrail kommt nun auch im Bundesland Kärnten zur Anwendung.

In der Region Wolfsberg werden derzeit mit dem Backoffice Modul von Webtrail die Standorte der bestehenden Wegweiser verortet.

Mehr zu den zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten von Webtrail erfahren Sie von Mag. Klaus Spielmann.



 
Echtzeitverkehrlage in Tirol

Von der Abt. Verkehrsplanung des Landes Tirol hat PLANALP den Auftrag für die Konzeption einer Plattform zur Darstellung der Verkehrslage in Tirol in Echtzeit erhalten.

Auf Basis dieses bereits von PLANALP vorgelegten Konzeptes hat nun bereits die ebenfalls in den Händen von PLANALP liegende und von der DVT (Daten-Verarbeitung-Tirol GmbH) beauftragte Umsetzungsphase begonnen.

Das Projekt baut zunächst auf den 150 in Tirol verteilten Dauerzählstellen und weiteren Daten der ASFiNAG auf, über die die Verkehrslage erfasst wird. Mittels dieser Daten wird laufend über Ampelfarben (grün=frei, gelb=stockend, rot=stehend) über die Verkehrslage auf den jeweiligen Straßen informiert.

Weitere Details zu diesem Projekt erhalten Sie von
Mag. Klaus Spielmann
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Auswertung von Zähldaten für die Stadt Innsbruck

Die Stadt Innsbruck hat mehrere mobile Zählgeräte zur Erfassung des Verkehrsaufkommmens in der Stadt im Einsatz.

Für das Jahr 2008 hat PLANALP den Auftrag zur Auswertung der erfassten Daten erhalten.

In diesem Zusammenhang beschäftigen wir uns derzeit mit der Entwicklung eines Softwaretools, dass eine möglichst komfortable Datenauswertung erlaubt.


Weitere Details zu diesem Projekt erhalten Sie von
Mag. Klaus Spielmann
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In Innsbruck
 
Winterortspläne Serfaus-Fiss-Ladis

Für die drei Gemeinden Serfaus, Fiss und Ladis im Tiroler Oberland erstellt PLANALP schon seit geraumer Zeit die Ortspläne.

Sie liegen sowohl in gedruckter Form als auch online vor. Je nach Saison gibt es darüber hinaus unterschiedlich gestaltete Exemplare. Die Versionen für die kommende Wintersaison wurden kürzlich fertig gestellt.

Weitere Informationen zu unseren kartografischen Produkten bekommen Sie von Mag. Klaus Spielmann.


Ortsplan Serfaus
 
Sperre der Höttinger Gasse - Umleitungsplan

Die wichtige Verkehrsverbindung "Höttinger Gasse" in Innsbruck ist bis zum Ende der Sommerferien für den Durchzugsverkehr komplett gesperrt. Die notwendige Erneuerung der Erdgasleitungen und des Kanalnetzes sowie die Gehsteigverbreiterung und Neuasphaltierung machen umfangreiche Umbauarbeiten erforderlich.

Über die geplanten Umleitungsmaßnahmen informieren Schilder vor Ort sowie ein von PLANALP ausgearbeiter Umfahrungsplan, den sie sich hier herunterladen können.

Weitere Informationen zu unseren kartografischen Produkten bekommen Sie von Mag. Klaus Spielmann.

Umleitungsplan Höttinger Gasse herunterladen!
Umleitungsplan Höttinger Gasse